Erfahren Sie alles Wichtige zur Weiterbildung für Landschaftsplanerinnen und Landschaftsplaner. Informieren Sie sich über Spezialisierungen und Zusatzqualifikationen sowie Gehaltsaussichten und Karriereperspektiven. Zudem erhalten Sie einen Überblick über relevante Tätigkeitsfelder, rechtliche Rahmenbedingungen und aktuelle Entwicklungen in der Landschaftsplanung, Umweltgestaltung und nachhaltigen Raumentwicklung.

Weiterbildung Landschaftsplaner

Inhalt

Icon Warum Weiterbildung?

Warum ist eine Weiterbildung für Landschaftsplaner interessant?

Wer bereits ein Studium im Bereich Landschaftsplanung abgeschlossen hat, verfügt über ein fundiertes Verständnis ökologischer Zusammenhänge, räumlicher Strukturen und nachhaltiger Entwicklungsprozesse. Um sich beruflich weiterzuentwickeln, komplexere Projekte zu leiten und zusätzliche Karrierewege zu eröffnen, kann eine gezielte Weiterbildung oder Spezialisierung entscheidend sein – sei es durch ein Masterstudium, branchenspezifische Zusatzqualifikationen oder praxisorientierte Zertifikatslehrgänge. 

  • Mehr Verantwortung: Weiterbildungen in Bereichen wie Umweltmanagement, Stadt- und Regionalplanung, Klimaanpassung, GIS-gestützter Planung oder Naturschutzrecht eröffnen den Zugang zu Leitungs- und Projektverantwortung in Verwaltung, Planung oder Forschung. 
  • Attraktive Karrierechancen: Mit zusätzlichen Qualifikationen bieten sich vielfältige Perspektiven in öffentlichen Einrichtungen, Umwelt- und Ingenieurbüros, Forschungseinrichtungen oder internationalen Organisationen. 
  • Gehalt & Anerkennung: Ein weiterführender Abschluss, beispielsweise ein Master, kann das Einkommen erhöhen und das berufliche Profil deutlich stärken. 
  • Zukunftssicherheit: Qualifizierte Landschaftsplanerinnen und Landschaftsplaner sind gefragt – insbesondere in den Bereichen Klimaschutz, Biodiversität, nachhaltige Stadtentwicklung und ökologische Raumgestaltung.
Gehalt

Landschaftsplaner: Gehalt

Das Gehalt von Landschaftsplanerinnen und Landschaftsplanern hängt stark von Faktoren wie Standort, Branche, Arbeitgeber (z. B. Planungsbüro, Verwaltung, Forschungseinrichtung oder öffentlicher Dienst) und individueller Berufserfahrung ab. Im Durchschnitt verdienen Berufseinsteiger rund 3.200 bis 4.200 Euro brutto im Monat. Mit wachsender Erfahrung, Projektverantwortung oder Führungsaufgaben können die Einkommen auf über 5.000 Euro brutto steigen – in leitenden Positionen im öffentlichen Dienst, in größeren Ingenieur- oder Umweltbüros sind noch höhere Gehälter möglich.
Wer zusätzliche Spezialisierungen oderZertifikate erwirbt – etwa in den Bereichen Umwelt- und Naturschutzmanagement, GIS-gestützte Planung, Klimaanpassung oder nachhaltige Stadtentwicklung – kann seine Verdienstmöglichkeiten deutlich verbessern. Auch ein weiterführender Masterabschluss eröffnet den Zugang zu Projektleitung, Forschung oder Managementpositionen mit entsprechend attraktiven Gehältern und Karriereperspektiven.

Icon Berufsbezogene Weiterbildung

Berufsbezogene Weiterbildung für Landschaftsplaner: Ihre Chancen im Umwelt- und Naturschutz

Für Landschaftsplanerinnen und Landschaftsplaner lohnt sich eine gezielte Weiterbildung, um sich fachlich zu vertiefen, neue Kompetenzen aufzubauen und die Karrierechancen zu erweitern. Dabei stehen verschiedene Wege offen – von Spezialisierungen über Zusatzqualifikationen bis hin zu weiterführenden Studienangeboten.
Ein Masterstudium (in der Regel 3–4 Semester) ermöglicht es, das Wissen aus dem Bachelor zu vertiefen und sich in Fachrichtungen wie Umweltplanung, Landschaftsarchitektur, Naturschutz, Stadt- und Regionalplanung oder Geoökologie zu spezialisieren. Inhalte reichen von ökologischer Landschaftsbewertung, Raum- und Umweltanalytik, Klimaanpassung und nachhaltiger Flächennutzung bis hin zu Projektmanagement, Beteiligungsverfahren und angewandter Forschung. An staatlichen Hochschulen fallen meist geringe Semesterbeiträge (etwa 100–200 €) an, während private Anbieter deutlich höhere Gebühren verlangen. Förderungen sind z. B. über Stipendien oder das Aufstiegs-BAföG möglich.
Darüber hinaus sind berufsbegleitende Weiterbildungen attraktiv, etwa in den Bereichen Umwelt- und Ressourcenmanagement, GIS-gestützte Planung, Klimaschutz, nachhaltige Stadtentwicklung oder Umweltrecht. Solche Programme bieten praxisnahe Inhalte und lassen sich parallel zum Beruf absolvieren – ein Vorteil für Landschaftsplanerinnen und Landschaftsplaner, die ihre Karrierechancen verbessern möchten, ohne ihre Tätigkeit zu unterbrechen. 

Spezialisierung

Spezialisierungen für Landschaftsplaner

Landschaftsplanerinnen und Landschaftsplaner können ihr berufliches Profil durch gezielte Spezialisierungen schärfen und sich auf bestimmte Fachgebiete innerhalb der Umwelt- und Raumplanung vorbereiten. Besonders nach dem Bachelor- oder Masterabschluss eröffnen vertiefte Fachrichtungen attraktive Karrierewege: 
  • Naturschutz und Landschaftsökologie: Analyse und Bewertung von Lebensräumen, Biodiversität und ökologischen Wechselwirkungen. Einsatz in Naturschutzbehörden, Umweltämtern, Planungsbüros oder Forschungsprojekten. 
  • Umwelt- und Raumplanung: Entwicklung nachhaltiger Nutzungskonzepte für Siedlungs-, Verkehrs- und Erholungsräume. Tätigkeit in kommunalen Verwaltungen, Ingenieur- und Stadtplanungsbüros oder regionalen Entwicklungsagenturen. 
  • Klimaanpassung und nachhaltige Stadtentwicklung: Planung klimaresilienter Freiräume, Begrünungskonzepte und Strategien zur Minderung städtischer Hitzeinseln. Beschäftigung in Städten, Umweltbehörden oder spezialisierten Beratungsunternehmen. 
  • GIS und digitale Landschaftsanalyse: Anwendung moderner Geoinformationssysteme zur Erfassung, Modellierung und Visualisierung von Landschaftsdaten. Einsatz in Planungs- und Ingenieurbüros, Forschungsinstituten oder im öffentlichen Dienst. 
  • Umweltrecht und Beteiligungsverfahren: Vertiefung in rechtliche Grundlagen, Umweltverträglichkeitsprüfungen und Planungsverfahren. Tätigkeiten in Verwaltung, Gutachterwesen oder Projektsteuerung. 
Zusatzqualifikation

Zusatzqualifikationen – Ihr Schlüssel zum nächsten Karriereschritt

Mit einem Studium der Landschaftsplanung oder Landschaftsarchitektur haben Sie die Basis für Ihre Karriere gelegt. Durch gezielte Spezialisierungen und praxisnahe Zertifikate gewinnen Sie aktuelles Fachwissen, das in der Planungspraxis gefragt ist und direkt angewendet werden kann. So erweitern Sie Ihre Kompetenzen, übernehmen mehr Verantwortung und eröffnen sich attraktive neue Karrierechancen.

Ihre Optionen als Landschaftsplaner im Überblick:


LAGA PN 98 Sachkunde-Schulung

Vertiefen Sie Ihr Wissen in Umweltanalytik und Bodenschutz: Diese anerkannte Schulung befähigt zur fachgerechten Probenahme fester Abfälle und Böden – ein starkes Plus für Tätigkeiten in der Umweltplanung oder im Gutachterwesen.
➡ Mit dem Zertifikat positionieren Sie sich als Experte für Probenahme und Qualitätssicherung.

Kleiner Asbestschein

Relevant für Planer, die bei Sanierungs- und Rückbauprojekten, Altlastenuntersuchungen oder Schadstoffgutachten mitwirken: Der „kleine Asbestschein“ qualifiziert für Tätigkeiten im Umgang mit asbesthaltigen Materialien und sorgt für Rechtssicherheit.
➡ Eine Zusatzqualifikation, die den Zugang zu Projekten im Umwelt- und Bodenschutz erleichtert.

Großer Asbestschein

Das Sachkunde-Zertifikat nach TRGS 519, Anlage 3, vermittelt umfassende Kenntnisse für Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit Asbest. Besonders interessant für Planerinnen und Planer, die Sanierungs- oder Altlastenprojekte koordinieren.
➡ Pflicht für leitende Personen, die Sanierungsprojekte eigenverantwortlich begleiten.

PFAS-Schulung – Unsichtbare Gefahren erkennen

Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) gehören zu den größten Umweltproblemen unserer Zeit. In dieser Schulung lernen Sie, Risiken frühzeitig zu erkennen, Boden- und Gewässerbelastungen zu bewerten und geeignete Maßnahmen abzuleiten.
➡ Mit diesem Wissen sind Sie auf einem hochaktuellen Zukunftsfeld der Umweltplanung spezialisiert.

Ersatzbaustoffverordnung (EBV) – Grundlagenkurs

Vermittelt Spezialwissen zur Kreislaufwirtschaft, zu mineralischen Ersatzbaustoffen und zur Gütesicherung. Ideal für Landschaftsplaner, die im Bereich Flächenrecycling, Altlastensanierung oder nachhaltiges Bauen tätig sind.
➡ Damit erweitern Sie Ihr Profil in nachhaltiger Ressourcennutzung und Bodenschutz.

VDI-Schulungen (z. B. 2047, 6022, 6023)

  • VDI 2047 – Kühlturme: vermittelt Know-how für den sicheren Betrieb von Rückkühlwerken und Verdunstungskühlanlagen, inklusive Legionellenprävention. 
  • VDI 6022/6023 – Hygieneschulungen: Grundlagen der Trinkwasser- und Raumlufthygiene für Planungs- und Überwachungsaufgaben. 

➡ Besonders relevant für Fachkräfte mit Bezug zu Hygiene und Umweltanalytik.

Abwasser-Probenahme-Schulung – Fachkunde

In dieser Weiterbildung erwerben Sie fundierte Kenntnisse zur fachgerechten Abwasserprobenahme nach dem AQS-Merkblatt P 8/1 der LAWA. Behandelt werden gesetzliche Vorgaben, Qualitätssicherung und Hygienestandards.
➡ Mit dem Zertifikat weisen Sie Ihre Kompetenz im Gewässer- und Umweltschutz nach und stärken Ihr berufliches Profil.

AwSV-Grundlagenkurs (Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen)

Dieser Kurs vermittelt die aktuellen Vorgaben der AwSV (Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen) in Verbindung mit dem Wasserhaushaltsgesetz. Sie lernen, wie sich Gewässerschäden vermeiden und hohe Sanierungskosten verhindern lassen.
➡ Mit diesem Zertifikat belegen Sie Ihre Fachkompetenz im sicheren Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und im Gewässerschutz.

Grundlagen des Wasserrechts

Diese Schulung vermittelt vertiefte Kenntnisse zu den rechtlichen Grundlagen des Gewässerschutzes. Themen sind unter anderem Genehmigungsverfahren, das Wasserhaushaltsgesetz und der Besorgnisgrundsatz zur Vermeidung von Umweltgefahren. Besonders nützlich für Landschaftsplanerinnen und Landschaftsplaner, die in Umweltbehörden, Planungsbüros oder im Umweltmanagement tätig sind.
➡ Mit dieser Zusatzqualifikation erweitern Sie Ihr Profil im Umweltrecht und qualifizieren sich für verantwortungsvolle Aufgaben im Gewässer- und Naturschutz.

Gesetze Richtlinien

Gesetze, Richtlinien und Verordnungen für Landschaftsplaner

Für Landschaftsplanerinnen und Landschaftsplaner bilden Gesetze, Richtlinien und Verordnungen die zentrale Grundlage ihres beruflichen Handelns. Besonders relevant sind das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG), das den Schutz und die Entwicklung von Natur und Landschaft regelt, sowie das Baugesetzbuch (BauGB), das rechtliche Rahmenbedingungen für die räumliche Planung und Bauleitplanung festlegt. Ebenfalls von Bedeutung sind das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) zum Schutz von Oberflächen- und Grundwasser, das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) für Lärm- und Luftreinhaltung sowie das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) zur Förderung von Ressourcenschonung und Recycling.
Darüber hinaus spielen technische Vorschriften und Managementsysteme eine wichtige Rolle, etwa die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS), die bei Boden- und Altlastenuntersuchungen Anwendung finden, oder Umweltmanagement-Standards wie ISO 14001 und EMAS, die Qualitäts- und Nachhaltigkeitsanforderungen in Planungsprozessen unterstützen.
Landschaftsplanerinnen und Landschaftsplaner, die in Umwelt- und Bauverwaltungen, Planungsbüros, Ingenieurunternehmen oder Forschungseinrichtungen tätig sind, müssen diese rechtlichen Rahmenbedingungen sicher beherrschen. Nur so können sie Projekte rechtssicher, fachgerecht und umweltverträglich umsetzen – und einen wirksamen Beitrag zu nachhaltiger Raum- und Landschaftsentwicklung leisten.

Ausbildung

Landschaftsplaner: Ausbildung

Der Einstieg in den Beruf erfolgt in der Regel über ein Studium der LandschaftsplanungLandschaftsarchitekturUmwelt- oder Raumplanung. Voraussetzung ist meist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife.
Angehende Landschaftsplanerinnen und Landschaftsplaner sollten Interesse an Natur, Umwelt und Gestaltungräumliches Vorstellungsvermögen sowie analytisches Denken mitbringen. TeamfähigkeitKommunikationsstärke und ein verantwortungsvoller Umgang mit ökologischen Themen sind ebenfalls wichtig, da die Arbeit oft in interdisziplinären Projekten erfolgt.
Studieninhalte: Das Studium umfasst Fächer wie Landschaftsökologie, Naturschutz und Umweltrecht, Raum- und Stadtplanung, Freiraumgestaltung, Geoinformationssysteme (GIS), Bodenkunde, Hydrologie und Planungsmethodik. Ergänzend werden Kenntnisse in Projektmanagement, Planungsrecht und Beteiligungsverfahren vermittelt. Ein Masterstudium eröffnet die Möglichkeit zur Spezialisierung und zu verantwortungsvolleren Aufgaben – etwa in der Umweltplanung, im Klimaschutz oder in der Stadtentwicklung.
Perspektiven: Absolventinnen und Absolventen arbeiten in Planungs- und Ingenieurbüros, Umwelt- und Naturschutzbehörden, Kommunalverwaltungen, Forschungseinrichtungen oder Landschaftsverbänden. Mit zunehmender Erfahrung können sie Projektleitungen, Fach- und Führungsaufgaben oder beratende Tätigkeiten übernehmen – etwa in den Bereichen Klimaanpassung, Nachhaltigkeitsstrategien oder ökologische Raumgestaltung.

Schulungen, die für Landschaftsplaner interessant sind:

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Häufige Fragen und Antworten

Ein Landschaftsplaner entwirft und realisiert Konzepte zur Gestaltung, Nutzung und Erhaltung von Freiräumen, Grünflächen und Landschaftsräumen. Dazu gehört die ökologische, ästhetische und funktionale Planung von Parks, Erholungsgebieten, Verkehrsrändern oder naturnahen Lebensräumen. Ziel ist es, Umweltschutz, Erholung, Biodiversität und Nutzungserfordernisse ausgewogen zu verbinden.

Landschaftsplaner/innen sind in Planungs- und Ingenieurbüros, Umwelt- und Stadtverwaltungen, Naturschutzverbänden, regionalen Entwicklungsstellen oder als selbstständige Berater tätig. Ihre Aufgaben reichen von der konzeptionellen Planung über die Erstellung von Umweltgutachten bis zur Begleitung von Umsetzungs- und Pflegeprojekten.

Für diese Tätigkeit ist in der Regel ein Studium der Landschaftsplanung, Umweltplanung, Landschaftsarchitektur oder eines verwandten Fachs erforderlich. Wichtige Kompetenzen sind räumliches Vorstellungsvermögen, Kenntnisse zu Ökologie und Vegetationskunde, Planungs- und Entwurfskompetenz sowie Kommunikations- und Projektmanagementfähigkeiten, um mit Behörden, Auftraggebern und der Öffentlichkeit zusammenzuarbeiten.

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