Erfahren Sie alles über die Weiterbildung für Mikrobiologen. Informieren Sie sich über Spezialisierungen, Zusatzqualifikationen, Gehaltsaussichten und Zugangsvoraussetzungen. Zudem erhalten Sie einen Überblick über wichtige Richtlinien, Gesetze und Verordnungen, die den beruflichen Alltag prägen.

Mikrobiologe Weiterbildung

Inhalt

Icon Warum Weiterbildung?

Warum ist eine Weiterbildung für Mikrobiologen und Mikrobiologinnen interessant?

Die Mikrobiologie zählt zu den zentralen naturwissenschaftlichen Disziplinen und bietet vielfältige Einsatzfelder – von der medizinischen Forschung über die Lebensmittel- und Pharmaindustrie bis hin zur Umweltanalytik, Biotechnologie und Landwirtschaft. Eine gezielte Weiterbildung ermöglicht es Mikrobiologen, ihr Fachwissen zu vertiefen, neue Kompetenzen zu erwerben und sich für verantwortungsvolle Positionen in Laboren, Forschungsinstituten oder Unternehmen zu qualifizieren.

  • Verantwortung übernehmen: Vertiefungen in Bereichen wie medizinische Mikrobiologie, Umweltmikrobiologie, molekulare Diagnostik oder industrielle Biotechnologie bereiten auf anspruchsvolle Projekte, Laborleitungen und Gutachtertätigkeiten vor.
  • Vielfältige Karrieremöglichkeiten: Mikrobiologen arbeiten in Kliniken, Diagnostik- und Prüflaboren, in der Lebensmittelindustrie, in Forschungsinstituten, in der Landwirtschaft oder bei Umweltbehörden. Mit entsprechenden Zusatzqualifikationen eröffnen sich Wege in Qualitätsmanagement, Entwicklung oder Laborleitung. 
  • Attraktive Verdienstmöglichkeiten: Weiterbildungen und Spezialisierungen erhöhen nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern auch die Gehaltsaussichten – besonders in pharmazeutischen oder industriellen Tätigkeiten. 
  • Hohe Zukunftssicherheit: Fachkräfte der Mikrobiologie sind gefragter denn je – insbesondere in Bereichen wie Infektionsforschung, Umweltanalytik, Biotechnologie, Antibiotikaresistenz oder nachhaltiger Lebensmittelproduktion.  
Gehalt

Mikrobiologen und Mikrobiologinnen: Gehalt

Das Einkommen von Mikrobiologen hängt stark von Faktoren wie Region, Unternehmensgröße, Branche und Berufserfahrung ab. Im Durchschnitt liegt das monatliche Bruttogehalt zwischen 4.800 und 6.500 Euro. In großen Pharma-, Biotechnologie- und Chemieunternehmen, in der medizinischen Forschung oder bei internationalen Projekten fallen die Verdienstmöglichkeiten meist deutlich höher aus als in kleineren Laboren und Forschungseinrichtungen.
Zusatzqualifikationen und Spezialisierungen – etwa in medizinischer Mikrobiologiemolekularer DiagnostikUmweltmikrobiologie oder industrieller Biotechnologie – können das Einkommen zusätzlich steigern.
Besonders attraktiv sind Führungs- und Projektleitungspositionen oder Tätigkeiten in der Forschung und Entwicklung: Hier sind Monatsgehälter von über 7.000 Euro brutto üblich.

Icon Berufsbezogene Weiterbildung

Berufsbezogene Weiterbildung: Ihre Chancen in der Mikrobiologie

Für Mikrobiologen ist Weiterbildung besonders attraktiv, da sie den Zugang zu komplexen Analyseverfahren, moderner Labortechnik und verantwortungsvollen Aufgaben im Qualitätsmanagement oder in der Forschung eröffnet.
Ein Masterstudium (3–4 Semester) bietet die Möglichkeit, das im Bachelor erworbene Wissen wissenschaftlich zu vertiefen. Beliebte Studienrichtungen sind etwa Medizinische Mikrobiologie, Molekularbiologie, Umwelt- und Bodenmikrobiologie, Lebensmittelmikrobiologie, Industrielle Mikrobiologie oder Biotechnologie.
Fördermöglichkeiten bestehen über Aufstiegs-BAföGStipendien oder Bildungsfonds.
Darüber hinaus können Mikrobiologen anerkannte Zusatzqualifikationen erwerben – z. B. in QualitätsmanagementLaborsicherheitUmweltrecht oder Molekulardiagnostik. Diese Zusatzkenntnisse erweitern das Fachprofil und bereiten auf leitende oder beratende Tätigkeiten vor. 

Spezialisierung

Spezialisierungen für Mikrobiologen

Mikrobiologen können ihr Wissen gezielt vertiefen, um sich für bestimmte Tätigkeitsfelder zu qualifizieren. Zu den wichtigsten Spezialisierungen zählen: 

  • Medizinische Mikrobiologie: Schwerpunkt auf Diagnostik, Infektionsbiologie und Resistenzanalysen. Einsatz in Krankenhäusern, Laboren oder Forschungseinrichtungen.
  • Umweltmikrobiologie: Untersuchung von Mikroorganismen in Böden, Gewässern oder der Luft – relevant für Umweltschutz, Abwasseranalytik und nachhaltige Ressourcennutzung.
  • Lebensmittelmikrobiologie: Analyse und Überwachung von Lebensmitteln auf mikrobiologische Belastungen, Qualitätssicherung und Hygienestandards. 
  • Industrielle Mikrobiologie und Biotechnologie: Einsatz von Mikroorganismen für Produktionsprozesse – etwa zur Herstellung von Enzymen, Bioenergie oder Medikamenten.
Zusatzqualifikation

Zusatzqualifikationen – Ihr Schlüssel zum nächsten Karriereschritt

Ein Studium der Mikrobiologie bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Laufbahn in Forschung und EntwicklungDiagnostikLebensmittel- und Umweltanalytik oder in der Pharma- und Biotechnologiebranche.
Wer sein Fachwissen gezielt vertieft und praxisnahe Zusatzqualifikationen erwirbt, verschafft sich klare Vorteile gegenüber Mitbewerbern.
Weiterbildungen und Zertifikate genießen in der Mikrobiologie ein hohes Ansehen, da sie aktuelles Fachwissen vermitteln, das unmittelbar im Laboralltag anwendbar ist. So lassen sich Kompetenzen erweiternneue Verantwortungsbereiche übernehmen und Karriereschritte gezielt vorbereiten – praxisnah, anerkannt und mit spürbarem Mehrwert für Beruf und Karriere. 

Ihre Optionen als Mikrobiologe oder Mikrobiologin im Überblick: 

Abwasser-Probenahme-Schulung

Diese Schulung vermittelt die fachgerechte Probenahme und Analyse von Abwasserproben nach dem AQS-Merkblatt P 8/1 der LAWA. Im Fokus stehen Hygienestandards, Qualitätssicherung und gesetzliche Vorgaben. Sie erwerben eine praxisnahe Zusatzqualifikation, die in der UmweltanalytikAbwasseruntersuchung und Wasserbewertung unverzichtbar ist.
➡ Mit diesem Zertifikat stärken Sie Ihr Fachprofil und dokumentieren Ihre Kompetenz in der Wasser- und Umweltmikrobiologie.

AwSV-Grundlagenkurs (Umgang mit wassergefährdenden Stoffen)

Vermittelt werden die aktuellen Bestimmungen der AwSV in Verbindung mit dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG). Sie lernen, wie Kontaminationen vermieden, Belastungen bewertet und Sanierungskosten reduziert werden können. Das Zertifikat sollte regelmäßig aufgefrischt werden.
➡ Erweitern Sie Ihr Fachwissen und weisen Sie Ihre Kompetenz im sicheren Umgang mit biologisch und chemisch relevanten Gefahrstoffen nach.

Grundlagen des Wasserrechts

Diese Schulung behandelt zentrale rechtliche Grundlagen des Gewässerschutzes – von Genehmigungsverfahren bis zum „Besorgnisgrundsatz“. Für Mikrobiologen ist sie besonders relevant, wenn Untersuchungen rechtssicher dokumentiert und bewertet werden müssen.
➡ Stärken Sie Ihr Profil im Bereich Umweltrecht und Wasseranalytik und qualifizieren Sie sich für verantwortungsvolle Tätigkeiten in Laboren und Umweltbehörden.

PFAS-Schulung – Unsichtbare Gefahren erkennen

PFAS gelten als eine der größten Herausforderungen im Umwelt- und Gesundheitsschutz. Die Schulung vermittelt, wie Sie chemische Belastungen erfassen, bewerten und Gegenmaßnahmen entwickeln.
➡ Mit diesem Zertifikat qualifizieren Sie sich für ein hochaktuelles Spezialgebiet der Umweltchemie.

VDI 6202 Blatt 10 E – Gefahrstoffe in Bauabfällen

Vermittelt die sichere Identifikation und Bewertung von Schadstoffen und Kontaminationen in Böden und Bauabfällen. Ergänzt durch rechtliche Grundlagen und Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
➡ Mit diesem Zertifikat spezialisieren Sie sich auf ein wichtiges Feld im Umwelt- und Bodenschutz.

Großer Asbestschein (TRGS 519 Anlage 3)

Umfassende Sachkunde für Tätigkeiten mit asbesthaltigen Materialien im größeren Umfang. Pflicht für Fachkräfte, die Sanierungs- oder Untersuchungsarbeiten begleiten oder beaufsichtigen.
➡ Mit diesem Zertifikat übernehmen Sie Verantwortung in Projekten der Altlasten- und Hygienesanierung und sichern den rechtskonformen Umgang mit Gefahrstoffen und Biostoffen.

Kleiner Asbestschein (TRGS 519 Anlage 4)

Vermittelt die Sachkunde für Tätigkeiten mit asbesthaltigen Materialien. Besonders relevant für Begutachtungen im Sanierungsumfeld.
➡ Mit diesem Zertifikat dokumentieren Sie Ihre Befähigung für rechtssichere Tätigkeit bei Sanierungsprojekten.

Auffrischung „Kleiner Asbestschein“

Erneuert die Gültigkeit der Sachkunde nach TRGS 519. Die Teilnahme ist erforderlich, um befugt in Projekten bei Arbeiten mit asbesthaltigen Materialien mitzuwirken.
➡ Halten Sie Ihr Zertifikat aktuell und bleiben Sie auf dem neuesten Stand.  

Ersatzbaustoffverordnung (EBV) – Grundlagenkurs

Behandelt die Mantelverordnung sowie Anforderungen an mineralische Ersatzbaustoffe und rechtliche Rahmenbedingungen.
➡ Erweitern Sie Ihr Fachwissen in Bodenschutz, Altlastensanierung und nachhaltiger Flächennutzung.

LAGA PN 98 – Probenahme fester Abfälle

Praxisorientierte Schulung zur fachgerechten Probenahme, Dokumentation und Bewertung fester Abfälle, Böden und Sedimente. Besonders relevant für Altlastenmanagement, Abfallwirtschaft und Umweltanalytik.
➡ Mit dieser Qualifikation schärfen Sie Ihr Profil für Umweltgutachten, Sanierungen und Laboranalysen.

VDI-Schulungen (z. B. 2047, 6022, 6023)

  • VDI 2047 – Kühltürme: Know-how für den sicheren Betrieb von Rückkühlwerken und Verdunstungskühlanlagen, inkl. Legionellenprävention. 
  • VDI 6022/6023 – Hygieneschulungen: Praxiswissen zu Trinkwasser- und Raumlufthygiene, relevant für mikrobiologische Untersuchungen und Qualitätsmanagement. 

➡ Mit diesen Zertifikaten übernehmen Sie Verantwortung für Hygiene, Sicherheit und Qualität in technischen Anlagen und Laborumgebungen. 

Gesetze Richtlinien

Gesetze, Richtlinien und Verordnungen für Mikrobiologen 

In der Mikrobiologie sind gesetzliche Vorgaben und Sicherheitsstandards unverzichtbar. Mikrobiologen müssen die relevanten Gesetze kennen und anwenden, um Analysen und Laborarbeiten sicher und rechtssicher durchzuführen. Zu den wichtigsten Grundlagen zählen das Infektionsschutzgesetz (IfSG), die Biostoffverordnung (BioStoffV), das Chemikaliengesetz (ChemG) und die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV). Ergänzend sichern das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sichere Arbeitsbedingungen im Labor.
Darüber hinaus gelten internationale Standards wie Good Laboratory Practice (GLP)Good Manufacturing Practice (GMP) sowie die DIN EN ISO/IEC 17025 für Prüflabore und die DIN EN ISO 15189 für medizinische Labore. Ihre konsequente Anwendung gewährleistet Qualität, Nachvollziehbarkeit und den Schutz von Mensch, Umwelt und Probenmaterial. 

Ausbildung

Mikrobiologen und Mikrobiologinnen: Studium 

Mikrobiologen qualifizieren sich in der Regel über ein Bachelorstudium (6 Semester) im Fach MikrobiologieBiologie oder Biotechnologie an einer Universität oder Fachhochschule. Ein anschließender Masterabschluss dauert weitere zwei bis vier Semester und eröffnet den Zugang zu wissenschaftlicher Forschung, Leitungsfunktionen oder spezialisierten Tätigkeiten in Laboren, Forschungseinrichtungen und Industrie.
Voraussetzungen:
Für ein Mikrobiologiestudium ist in der Regel die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife erforderlich. Ein starkes Interesse an Biologie, Chemie und Medizin sowie gute Kenntnisse in Mathematik und Physik sind von Vorteil. Eine vorherige Ausbildung, z. B. als Biologisch-technischer Assistent (BTA), kann den Einstieg erleichtern.
Studieninhalte:
Das Studium vermittelt ein breites Grundlagenwissen in Allgemeiner, Angewandter und Molekularer MikrobiologieBiochemieGenetikZellbiologieVirologie und Immunologie. Ergänzend werden Inhalte aus ChemieBioinformatikBiostatistik und Hygienemanagement vermittelt. Praktika im Labor sind zentraler Bestandteil des Studiums und sorgen für eine enge Verbindung von Theorie und Praxis.
Perspektiven:
Absolventen schließen in der Regel als Bachelor oder Master of Science (Mikrobiologie oder Biologie) ab und finden Beschäftigung in der medizinischen DiagnostikPharmaindustrieLebensmittelanalytikUmwelt- und WasseranalytikLandwirtschaft oder in Forschungsinstituten. Das Studium bildet eine solide Grundlage für SpezialisierungenWeiterbildungen und Führungsaufgaben in einem vielseitigen, praxisnahen und zukunftsorientierten Berufsfeld. 

Schulungen, die für Mikrobiologe interessant sind:

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Häufige Fragen und Antworten

Mikrobiolog/innen beschäftigen sich mit der Untersuchung von Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilzen oder Hefen. Sie analysieren deren Eigenschaften, Wachstum und Wechselwirkungen mit Umwelt, Mensch oder technischen Systemen. Ziel ist es, mikrobiologische Prozesse zu verstehen und dieses Wissen z. B. für Medizin, Umwelt, Industrie oder Lebensmitteltechnik nutzbar zu machen.

Mikrobiolog/innen arbeiten in Forschungseinrichtungen, Laboren, der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie, Umwelt- und Gesundheitsbehörden sowie in der Lebensmittel- und Wasseranalytik. Sie sind unter anderem an der Entwicklung neuer Produkte, an Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen oder an der Überwachung mikrobiologischer Standards beteiligt.

Für diesen Beruf ist in der Regel ein Studium der Mikrobiologie, Biologie oder eines verwandten naturwissenschaftlichen Fachs erforderlich. Wichtige Kompetenzen sind sorgfältiges Arbeiten im Labor, Kenntnisse mikrobiologischer Methoden, analytisches Denken sowie die Fähigkeit, Ergebnisse systematisch zu dokumentieren und auszuwerten. Teamarbeit und ein hohes Verantwortungsbewusstsein sind ebenfalls wichtig.

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